Fit in den Frühling

20. März 2019

Kommen Sie fit, aber auch gesund in die warme Jahreszeit!

Alle Jahre wieder heißt es: „Fit in den Frühling“. In fast allen Magazinen, Tageszeitungen und auch im TV werden dazu umfangreiche Tipps angeboten.

Auch der Handel und die Fitnessindustrie, vom Yogastudio bis zur Muckibude sowie zahlreiche Reiseveranstalter haben sich darauf eingestellt. Wir wollen Euch schon einmal auf den kommenden Frühling einstimmen und liefern erst einmal ein paar Fakten zur Fitnessbranche, die Euch überraschen werden:

Im Jahr 2017 wurden im Fitnessmarkt in Deutschland über 5 Milliarden Euro umgesetzt, damit belegte Deutschland den zweiten Platz hinter den USA, wo mehr als 30 Milliarden Dollar eingenommen wurden. 2017 waren fast 11 Millionen Menschen Mitglied in einem der fast 9.000 Fitnessclubs und -studios in Deutschland aktiv. Und ein Ende des Fitness-Booms ist noch lange nicht absehbar, da die Begeisterung für Fitness und der Gesundheitstrend gerade erst in Schwung kommt. Beeindruckende Zahlen: Weltweit gibt es über 180.000 Fitnessclubs mit fast 145 Millionen Mitgliedern und einem Umsatz von 80 Milliarden US-Dollar.

Was schon viele vergessen haben. Begonnen hat alles 1810, als Friedrich Ludwig Jahn, der später als deutscher Turnvater bekannt wurde, das Turnen einführte, um die Fitness der Bevölkerung zu steigern. Erst viel später folgten die Sportvereine. Der Durchbruch gelang der Fitnessbranche mit dem Körperkult und der kam aus Amerika. Die Protagonisten waren Arnold Schwarzenegger bei den Männern und die US-amerikanische Schauspielerin und zweifache Oscar-Preisträgerin Jane Fonda bei den Frauen. Mit ihren zahlreichen Aerobic-Videos, später auch Stretch- und Yoga-Videos wurde Jane Fonda zur weltweiten Fitness-Queen – auch in Deutschland. Bei den Männern ging es zunächst nur um die Muskeldefinition.

Auch der Ausdauersport gewann zunehmend an Bedeutung, weil nun ältere Menschen ihre Fitness und Gesundheit verbessern wollten. Mittlerweile gibt es Premium-Fitnessstudios und regelrechte Spezialanbieter. Diese haben sich auf die Gesundheitsförderung, was ein immer größeres Thema wird, spezialisiert und sprechen gezielte Bevölkerungsgruppen wie Frauen und Senioren an.

Die Fitnessbranche geht heute noch andere Wege und schließt immer größere Bereiche mit ein. Wellness, Gesundheitsmanagement und die Ernährungsberatung sowie auch Angebote zur nachhaltigen und gesunden Gewichtsreduktion werden heute in die Programme integriert. Die individuelle Beratung wird bei den Ratsuchenden in den Studios immer gefragter. Auch das Personal Training gewinnt an Bedeutung und wird einen weiteren Wachstumsschub für die gesamte Branche ermöglichen.

Aber wie kommt man nun gesund und fit in den Frühling?

Die einen versuchen es mit Wandern, mit Radfahren, Bergsteigen, Klettern, Yoga oder Pilates, und es gibt sogar Menschen, die wollen sich mit bestimmten Gerichten fit essen. Dabei vergessen viele, das fit nicht heißt, sich zu überfordern oder sich zu überanstrengen, man sollte immer seine Gesundheit im Auge haben.

Es bringt ja nichts, wenn man eine „harte Yogastunde“ oder 136 Kilometern auf rund 2.300 Höhenmeter mit dem Rennrad unterwegs ist, wie zum Beispiel, über das mallorquinische Tramuntana-Gebirge, um anschließend mehrere Sitzungen beim einem Osteopathen oder einem Chiropraktiker zu verbringen.

Leider neigen viele Menschen zur Selbstüberschätzung, was oftmals sogar zu schweren Unfällen führt, und so sollte man nicht in den Frühling starten. Übertreiben Sie keinesfalls die körperliche Aktivität! Daher unser Tipp für Radler, die es ruhiger und gesünder lieben. Schwingen sie sich auf ein E-Bike und fahren sie auf befestigten Wegen und wenig genutzten Straßen. Das schont den Rücken. Machen sie öfters eine Pause und genießen einen „Café Latte“ oder ein Glas Wein in der Frühlingssonne, und tun sie sich keinen Stress an.

Der Frühling ist ein Fest für die Sinne

Frühling heißt auch Blütezeit und die Frühlingsboten sollte man bei langen Spaziergängen genießen. Es reicht ein wenig Bewegung, um fit zu bleiben, also nach dem Motto „Laufen ohne zu schnaufen“.

Hier ein paar Tipps: Die Apfelblüte in Schenna in Südtirol, die Orangen- und Zitronenblüte in Sóller auf Mallorca, die Kamelienblüte im Tessin, die Seerosenblüte in der Mecklenburgischen Seenplatte, die Orchideenblüte auf der Insel Mainau, die Rosenblüte am Starnberger See oder die Almrosenblüte am Wilden Kaiser in Tirol. Das sind Träume in Weiß, betörende Düfte, schwimmende Schönheiten, und purpurrote Naturwunder, das ist der Frühling.

Aber egal wie, wo und womit sie sich fit halten möchten, es geht immer um Ihre Gesundheit. Ausdauersportarten, Ausdauertraining, Schwimmen, Nordic Walking, Jogging, Fahrradfahren, Bergsteigen oder zügige Spaziergänge sind für gesunde Menschen unter 35 Jahren überhaupt kein Problem. Aber spätestens ab 35, bei Extremsportlern schon ab 25 Jahren sollte man seine Gesundheitswerte permanent überwachen oder besser gesagt im Auge behalten. Aber wie macht man das? Eine Frage, die wir hier beantworten wollen.

Komfort in der mobilen Gesundheit

Viele Anbieter haben sich der Aufgabe gestellt, die Kontrolle und Selbstverantwortung für die eigene Gesundheit in die Hand zu nehmen. Kostenlose Apps wie die VitaDock+ App von MEDISANA machen es nun für alle möglich, die eigenen Vitalwerte, wie etwa Blutdruck, Gewicht, Schritte, Blutzucker oder Blutsauerstoff in Form von übersichtlichen Tages-, Wochen-, Monats- und Jahres­ansichten zu überwachen.

Die Messwerte werden automatisch via Bluetooth auf das Smartphone und die VitaDock+ App übertragen – der perfekte Komfort in der mobilen Gesundheit. Die Nutzer der App können so ihre Vitaldaten immer und überall bestmöglich aufbereitet dabei haben.

Mangelversorgung mit Sauerstoff

Nur einmal zum Beispiel: Für Sportler, Radfahrer, Bergsteiger und Skifahrer, die sich oft in großen Höhen bewegen, ist es enorm wichtig, den Blutdruck und den Blutsauerstoff immer kontrollieren zu können. Ein Sauerstoffmangel kann ernsthafte Folgen haben.

Bei sportlichen Aktivitäten fast jeder Art sinken die Werte der Sauerstoffsättigung, weil der Körper den Mehrbedarf an Sauerstoff zunächst nicht ausreichend abdecken kann. Eine optimale Sauerstoffsättigung liegt bei 98 – 99%. Fällt der Wert unter 94% gilt die Regel, abbrechen und ausruhen, und genau das zeigt ihnen die VitaDock+ App an.

Es geht darum, das Ende seiner Möglichkeiten immer im Auge zu haben, da sich viele Menschen bei ihren sportlichen Aktivitäten oftmals überschätzen. Hauptsache Sie bleiben gesund und munter!